Schön, dass du da bist und gut für dich sorgst, ...
... weil es beim Trauern immer auch um die Liebe zu dir selbst geht!
Wir sprechen von Liebe, wenn wir mit jemandem eine innige Verbundenheit spüren. Wenn dieser jemand uns verlässt, ob durch Tod oder andere Art der Trennung, bereitet das Trauer, egal, ob es sich dabei um einen anderen Menschen oder ein Tier handelt. Jeder Abschiedsprozess schmerzt. Trauer ist eine völlig normale Reaktion darauf, die uns hilft, den Verlust auf emotionaler Ebene zu verarbeiten. Es ist nicht hilfreich, wenn wir dabei den Kontakt zu uns selbst verlieren, weil wir unsere Gefühle zu ignorieren versuchen und den natürlichen physiologischen Trauerprozess unterdrücken.
Die Trauer ist unsere größte Lehrerin. Sie bringt uns mit uns selbst in Kontakt und lehrt uns, uns so anzunehmen, wie wir sind. Aus eigener Trauererfahrung weiß ich viel über den Schmerz und die Reaktion des Körpers darauf, die von unserem Autonomen Nervensystem gesteuert wird.
Ich habe gelernt, dass es gut tun und sehr wichtig sein kann, seine Trauer-Geschichte zu erzählen. Gerade die unangenehmen Gefühle zuzulassen ist einfacher, wenn man dabei nicht allein ist. Ich nehme mir Zeit, dir zuzuhören, und unterstütze dich dabei, deinen individuellen Trauerprozess zu verstehen und dich (wieder) zu spüren. Die neuere Trauerforschung bestätigt, wie wichtig es ist, die Gefühle zuzulassen, um sie wirklich zu verarbeiten und zu integrieren. Unser Herzschmerz kann dann tatsächlich heilen. Du musst da nicht alleine durch! Wenn du magst, begleite ich dich auf deinem Weg.
Abschieds- und Trauerbegleitung
Trauer hat mein Leben tief und nachhaltig geprägt.
Du musst es nicht allein durchstehen. Achtsam begleite ich dich.
Kreatives Tun bringt dich mit deinen Gefühlen in Kontakt.
Mit viel Mitgefühl zeige ich dir Wege auf, deine Trauer zu verarbeiten.